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Sicherheitsvorführung AHS

Wohnungseinbruch- sind Sie der Risikotyp?

 

Manche Menschen gehen davon aus, dass es immer die anderen trifft. Eine ziemlich risikofreundliche Einstellung. Es gibt viele Gründe, warum das Thema Einbruchhemmung in den letzten Jahren so sehr im Branchenmittelpunkt stand und weiterhin noch steht. Ein Blick in die Statistiken der Kriminalpolizei oder der Sachversicherer macht es sehr schnell deutlich. Alle zweieinhalb Minuten wird in Deutschland eine Wohnung aufgebrochen: Insgesamt werden so pro Jahr etwa 170.000 Einbruchsdelikte erfasst. Die Polizei registrierte ein Schadensvolumen von über 320 Mio. Euro im vergangenen Jahr. Die Aufklärungsquote liegt bei lediglich ca. 10 %. Kein Wunder, dass selbst Optimisten jetzt mehr Sicherheit für die eigenen vier Wände wollen. Um das zu schützen, was ihnen lieb und teuer ist. Deshalb empfiehlt es sich, die Aufmerksamkeit auf vorbeugende Maßnahmen zu richten und Einbrechern erst gar keine Chance zu geben.

 

Warum "Sicherheit" bei Fenster und Fenstertüren immer wichtiger wird!

Ungesicherte Fenster sind die Schwachstelle Nr. 1. Über 80 % aller Einbrüche erfolgen über Fenster und Fenstertüren. Nach Aussage des Bundeskriminalamtes geben die meisten Täter bei Einbruchversuchen auf, wenn die massiv mechanische Sicherheitseinrichtung unüberwindlich erscheint. Deshalb muss darauf geachtet werden, was in den Fenster steckt. Viele Komponenten eines Fensters sind für eine wirksame Einbruchhemmung bestimmend. An erster Stelle die Wahl des richtigen Sicherheitsbeschlages. Als Verbindungselement zwischen Flügel und Rahmen muss er besonders stabil ausgeführt werden, um die Einbruchsursache Nr. 1 - Hebeln am Rahmen - möglichst lange und wirkungsvoll zu verhindern.

Weitere Details sind die Ausstattung mit einbruchhemmenden Glasscheiben, die Stabilität des Fenstermaterials sowie die fachgerechte Montage.

Öffnungszeiten: Mo. - Fr.: 7:00 Uhr -12:00 Uhr, Mo. - Do.: 13:00 Uhr - 17-00 Uhr

mail: info@fensterbau-herzog.de - Tel.: +49 7633 3532

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